Weiterdenken auch nach der Denkfabrik

Die Denkfabrik ist vorbei – und hat gerade erst begonnen: Nach den angeregten Diskussionen in den Workshops rufen unsere Vorsitzenden Sven Lehmann und Monika Düker alle MitmacherInnen dazu auf, die Grüne Zukunft weiter mitzuschmieden.„Wir nehmen viele Anregungen mit in unsere politische Arbeit“, sagt Sven Lehmann. „Es wurde zum Beispiel ein wirtschaftspolitischer Antrag für den nächsten Parteitag gewünscht und ein Kongress für Geschlechtergerechtigkeit. Das wollen wir umsetzen“, verspricht der Landesvorsitzende.

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Transparenz wird groß geschrieben

Besonders stolz sind Monika und Sven über die Transparenz bei der Denkfabrik, die vor allem per Twitter und Live-Dokumentation auf der Website hergestellt wurde. „Über die einzelnen Tweets haben wir eine Menge mitbekommen“, freut sich Monika. Sven ist besonders stolz, dass es der Hashtag #gzdf zum Topthema bei Twitter entwickelt hat: „Die ganze Twitterwelt konnte so direkt von der Denkfabrik erfahren.”

Weg zur gerechteren Gesellschaft ist Daueraufgabe

Auch aus Sicht von Schulministerin Sylvia Löhrmann und Umweltminister Johannes Remmel hat sich die Denkfabrik gelohnt. „Die Diskussion im Workshop Kirche und Staat war sehr produktiv und entspannt. Klar ist: Wir müssen die Gleichberechtigung der Religionen sicherstellen“, sagt die stellvertretende Ministerpäsidentin. Sie weiß aber auch: „Der Weg zu einer gerechteren Gesellschaft ist eine Daueraufgabe und muss systematisch Schritt für Schritt verändert werden.“ Auch in der Gleichberechtigung gebe es noch viel zu tun, zum Beispiel arbeiten noch immer zu wenig Frauen in Spitzenpositionen.

Für Johannes Remmel ist ebenfalls klar: „Wir brauchen alle gut ausgebildeten Talente, damit wir die Zukunft meistern können.“ Klimaschutz und Artenvielfalt würden uns noch die nächsten 40 Jahre beschäftigen und erforderten ein Umdenken. „Der nötige Verzicht, zum Beispiel auf viel Fleischkonsum, bedeutet auch mehr Lebensqualität“, ist der Minister überzeugt. Auch sei ihm klar geworden, dass man für nötige Reformen einzelne Politikfelder nicht isoliert betrachten dürfe.

Das kann Sven Lehmann nur bestätigen. Sein Fazit des produktiven Tages: „Nachhaltigkeit funktioniert nicht ohne soziale Gerechtigkeit und umgekehrt.“

68 Kommentare
  1. Wenn die Grünen bei der Kinderbetreuung evidenzbasiert wären, müssten sie längst in ihr Programm integriert haben, dass Gruppentagesbetreuung für Kleinkinder eher schädlich ist und Eltern in den ersten Lebensjahren die mit Abstand wichtigste Bildungsinstanz ihrer Kinder sind.

    In Bereich Familienpolitik sind die Grünen bewusst oder unbeabsichtigt – sorry – Wirtschafts-”Claqueure”.

    Doro Böhm am .
  2. Sicherlich ist eine gesunde Selbstkritik ein guter Ansatz zur Veränderung. An dieser Stelle möchte ich jedoch ein großes Lob an die Initiatoren/innen und alle Unterstützer dieses Tages senden. Der Tag ist mir nach Jahren des Rückzuges aus der aktiven Beteiligung an politischen Prozessen ein wunderbares Erlebnis. Die lebhafte, konstruktive und ernsthafte Grundhaltung aller Teilnehmer/innen meiner beiden Workshops hat mich inspiriert und ehrlich beeindruckt. Trotz der kurzen Zeit sind die Ergebnisse beeindruckend.

    Hans Graf am .
  3. Und eine wichtige Diskussion :
    Was wird aus den industriellen Stromverbrauchern wie Aluminiumindustrie und Elektrostahlöfen ? Ein Aluminiumwerk allein braucht soviel Strom wie die gesamte Stadt Düsseldorf (Industrie und Gewerbe).

    Klaus Lüdemann am .
  4. Ich würde mir wünschen dass bei einer neuen Denkfabrik neutrale Moderatoren und neutrale Protokollanten dabei wären und ich denke mal dass es dann nicht nur eine Diskussion über Wuppertaler und Remscheider Probleme gegeben hätte, sondern doch mehr Landes- und Bundesweite Probleme und Lösungen gefunden worden wären.
    Redezeitbegrenzung und einen Appell dass wir keine 2 Stunden über Einzelfälle reden können sondern an die Bedürfnisse der Gruppe denken sollten.
    Mein Fazit bei meinen beiden Gruppen:
    Nix neues, die Zeit hätte ich mir schenken können.
    Bei Kommunalen Finanzen wurde die Diskussion erst besser als Britta Hasselmann die Rednerliste führte und im Protokoll tauchen zwei Namen auf und der Rest der Gruppe nicht, sieht also so aus als ob nur diese beiden Personen miteinander diskutiert hätten :-( Tolle Aussenwirkung
    Erst nachdem die Gruppenmitglieder sauer wurden wurde umgeschwenkt.
    So ähnlich auch im Energiewendeworkshop.
    Echt schade dass wir mehr Energie darauf aufgewendet haben überhaupt mal zu Wort zu kommen ehe eine Diskussion erst mal möglich war und auch da in den Einzelgruppen:
    ohne Moderator ein oder zwei Meinungsführer und der Rest sass daneben und kam kaum zu Wort.
    Also da gilt meine Kritik den Organisatoren die in einem solchen Rahmen besser geschulte (und vor allem neutrale) Moderatoren haben und neutrale Protokollanten.

    Andrea Piro am .
    • Andrea du kannst das Protokoll auch selbstständig ergänzen, wenn dir einige Sachen nicht so positiv vorgekommen sind.

      Ansonsten empfand ich die Diskussionen als sehr neutral und wenig dirigiert. Ich denke das ist aber sehr abhängig von den ausgewählten Moderator*innen.

      Viele Grüße
      Johannes

      Johannes R. am .
      • Lieber Johannes,
        die links zu den von mir angegebenen bisherigen Projekten und der EUTech Untersuchung NRW-Klima 2020 im Auftrag der Grünen Landtagsfraktion wo es bereits genaue Zahlen über das Einsparpotential und Stromerzeugungspotential mit Erneuerbaren Energien in NRW gibt habe ich beigefügt. Leider kann ich den gesamten Vortrag von Rainer Priggen bei Eurosolar zu dem Thema nicht einfügen.

        Ansonsten kann ich nur von den beiden Workshops berichten an denen ich teilgenommen habe und da gab es unter den Teilnehmern einige Unzufriedenheit:

        Im ersten Workshop gab es einige die bereits überlegten nach den ersten Minuten den Raum zu verlassen weil der Titel des Workshops Finanzen hiess und vom Moderator versucht wurde uns ein anderes Thema vorzugeben.

        Beim zweiten hat die Gruppe dann irgendwann richtig gegen den Moderator gemeutert.

        So geht man nicht mit Menschen um die mit anderen Erwartungen dort aufgetaucht sind.

        Andrea Piro am .
        • Liebe Andrea,

          einiges an deiner allgemeinen Kritik am Ablauf der Denkfabrik kann ich gut nachvollziehen.
          Allerdings war es beim Workshop “Grüne Städte und Kommunale Finanzen” keineswegs so, dass ich versucht hätte, ein anderes Thema vorzugeben. Vielmehr hat die Gruppe sich bei der Kartenabfrage mehrheitlich dafür entschieden, dass eher über “Grüne Städte” als über “Kommunalen Finanzen” gesprochen wird. Das hat mich selbst sehr überrascht, gerade nachdem in der Eingangsrunde die Finanzexperten ihre Vorstellungen sehr deutlich artikuliert hatten. Wie hätte die Gruppe (und der Moderator) dann also weiter verfahren sollen? Das Mehrheitsvotum ignorieren???
          Finanzen und Finanzierbarkeit sind dann allerdings während des gesamten workshops immer mitgedacht und auch mitdiskutiert worden. Ich meine, das hätte ganz gut geklappt. Tut mir leid, wenn es nicht zu den Ergebnissen geführt hat, die du dir gewünscht hättest.

          Herzliche Grüße
          Harald

          Harald Grünau am .
    • Liebe Andrea,

      es tut uns leid, dass einiges nicht ganz zu deiner Zufriedenheit gelaufen ist.

      Allerdings waren die Workshops sehr offen gestaltet und wie dir Harald Grünau bereits erklärt hat, lag die Power bei den TeilnehmerInnen, die auch mal eben die Schwerpunkte verlagern konnten. Wir haben die Denkfabrik so wahrgenommen, dass sich jede/r zu jeder Zeit einmischen konnte.

      Die Dokumentation kannst Du übrigens jederzeit ergänzen oder bearbeiten:
      http://gruene-denkfabrik.de/dokumentation/

      gruenenrw am .
  5. Liebe Denkfabrikanten,
    erst einmal ein großes Danke an alle, die organisiert und mitgemacht haben! Ich fand den gestrigen Tag gelungen und freu mich über diesen Feldversuch. Gerade da es ein solcher war steht für mich nun an dieser Stelle ein kritischer Rückblick an, um zukünftige ähnliche Projekte noch gelungener zu veranstalten. Ich formuliere meine Asätze in Fragen, da ich keine oder manchmal mehrere Antworten habe:

    1. War es sinnvoll aus den vorgeschlagenen Workshops zu wählen? Wären nicht vielleicht kleinere Gruppen zu allen Themen produktiver gewesen?

    2. Warum 2 Workshops? War nicht die Zeit dafür zu knapp?

    3. Wie moderiert man Offenheit? (hierzu eine Antwort: Dies ist eine methodische Höchstleistung und kann nicht mit kleinen Kärtchen und 2 Fragehaltungen gelöst werden. Ich bin gern bereit hierbei zukünftig Unterstützung anzubieten)

    4. Warum bekommen Monika und Sven das tolle Graphic Visual und ich habe nix mehr davon??? (Was so humorvoll klingt ist doch ein Grundsatz der allgemeinen Veranstaltungsdidaktik: Sorge dafür, dass Deine Teilnehmer etwas in der Hand haben, das sie immer wieder an die Veranstaltung erinnert und besonders ist. Et Voila)

    5. Stimmt das Arbeits – Pausenverhältnis? Lässt sich mit 1 und 2 kombinieren.

    6. Ist sichergestellt, dass die Ergenisse gehört werden? Offene Ergebnisanalge führt dazu, dass Nichtteilnehmer sich neu in die Themen und Verfahren eindenken müssen und somit dort der Zeitaufwand extrem ist.

    Ich hoffe, dass es eine Fortsetzung geben wird und wünsche allen nun einen wurderschönen sonnigen Sonntag.

    Verena

    Verena am .
    • Liebe Verena,
      nicht “Monika und Sven bekommen das tolle Graphic Visual”, sondern es wird Teil unserer (hoffentlich bald neuen) Landesgeschäftsstelle sein: also dem Ort der Landespartei. Und wir werden es auch nochmal digital zugänglich machen.
      Viele Grüße
      Sven.

      Sven am .
  6. Toller Tag gestern in Bonn! Viele interessante Begegnungen und solidarische Diskussionen in meinen beiden Workshops. Habe mich als Nicht-Mitglied bei den Grünen wohlgefühlt!

    Hans Dudda am .
    • Lieber Hans,

      ich möchte mich Deinem Lob anschließen. Die Workshops waren sehr informativ und es hat mich gefreut, dass sowohl Grüne als auch Nicht-Grüne in den Workshops Gelegenheit hatten ihre Ideen auszutauschen. Zumal Themen behandelt wurden, die uns alle betreffen.

      Andreas am .
  7. Das Erlebnis der Workshops habe ich als interessante Möglichkeit eines „think tanks“ zur Diskussion und Findung von Lösungsansätzen zur nachhaltigen Gestaltung für die Zukunft nachhaltiger Politik erlebt. Die zukünftige Weiterentwicklung der diskutierten Problemanalysen und Lösungsansätze wird durch die weitere Einbringung aller Einzelnen Diskussionsansätze, Meinungen und Ideen maßgeblich abhängen. Deshalb kann ich nur alle dazu ermuntern, weiterhin so aktiv mit- und weiterzudiskutieren, um den „New Green Deal“ weiter voranzutreiben.

    Insbesondere finde ich ein Lob notwendig an die beiden ModeratorInnen der Worksshops, an denen ich teilgenommen habe: Irene Mihalic und Martin Heyer sowie den Inputgebern und Protokollanten, die alle sehr zum guten Gelingen der Diskussion und Strukturierung durch ihren Einsatz beigetragen haben.

    Matthias Schmitz-Brauer am .
  8. Liebe Organisatoren der Denkfabrik!
    Die Veranstaltung war rundum gelungen und
    sorgfältig geplant. Ein herzliches Dankeschön an euch! Die gewählte Location mit ihrer hellen,
    offenen, ja geradezu transparenten Atmosphäre trug zum guten Gelingen bei. Die Denkfabrik wird sich hoffentlich im Veranstaltungsprogramm der Grünen etablieren. So haben viele die Möglichkeit, ihre Ideen einzubringen und nicht nur die in irgendwelche Ämter gewählten. Interessant und wünschenswert ist eine Ausweitung auf Bundesebene.
    In den Workshops nach zwei Stunden zu
    Arbeitsergebnissen zu kommen mit einer
    Gruppe aus bis dahin einander unbekannten
    Menschen, war für die Moderatoren eine ziemliche Herausforderung. Ich hätte mir
    statt zwei Workshops lieber einen über eine längere Zeitphase gewünscht, an dessen Ende die Verfassung eines Positionspapiers oder Antrags gestanden hätte. Leider bin ich mir nicht sicher, ob das im Nachhinein noch flächendeckend erfolgen wird.
    Wird es das im Plenarsaal entstandene
    “Gemälde” als Bilddatei zum Ausdrucken geben als Erinnerung an diesen erlebnisreichen Tag mit vielen inspirierenden Begegnungen?

    Viele Grüße
    Gisela Böckmann

    Gisela Böckmann am .
  9. Liebe Denkfabrikler_innen,
    schade, dass ich nicht dabei sein konnte – aber der IG Metall-Gewerkschaftstag ist auch eine wichtige Veranstaltung.
    Wir haben dort demonstriert, dass “der Tanker” auch Kursabweichungen kann und Entscheidungen für die Politik der nächsten 4 Jahre getroffen.
    Jetzt habe ich den Kopf wieder frei.
    Bis denne, Irmgard

    Irmgard Pehle am .
  10. Die Denkfabrik war ein echtes Highlight: kreativ, partizipativ und professionell aufgezogen. Großes Lob und Dank an die Landes-Geschäftsstelle.
    Besonders die Arbeit im Workshop Quartierskonzepte hat mir super gefallen. Ich war beeindruckt von der Kompetenz- und Erfahrungsfülle. Das hat beflügelt.

    Ich suche noch die Beiträge von Ulrike Herrmann und Stephan Lessenich – zum nachlesen und -denken. Gibt es die schon – und wenn ja wo?

    Herzlich
    Gerd Hönscheid-Gross

    Gerd Hönscheid-Gross am .
  11. Mein Fazit ist zwiespältig:
    Reicht unser Engagement auf lokaler Ebene aus, um den ganz großen Knall zu verhindern?

    Wenn ich auch für meine weitere kommunalpolitische Arbeit einige interessante Anregungen mitnehmen konnte, so bin ich im Hinblick auf die derzeitige Entwicklung von Euro und Europa sehr pessimistisch.
    Immer mal wieder beschleicht mich das Gefühl, wir sind bei weitem nicht Innovativ und Visionär genug um unsere Zukunft zu meistern.

    Ich hätte mir gewünscht, man hätte auch die Systemfrage (= weiter so mit unserer parlamentarischen Demokratie?) diskutieren können.
    http://republicart.net/disc/aeas/fotopoulos01_de.htm

    Naja, machen wir erst mal so weiter…
    wird schon alles gut werden.

    Stephan Hofacker am .
  12. 15.10.2011 – Die Zukunft ist Grün…..

    Die Grünen starten ins 21. Jahrhundert – der transparente Start der Grünen Zeiten findet lange vor diesem Datum statt,, als Aufforderung an alle Menschen in NRW, Deutschland und Europa, alle die das weltweite Netz benützen, die Gedanken die sie bewegen kund zu tun. Um in einer einzigartigen Veranstaltung „Grüne Denkfabrik“ zusammengefaßt mit vielen hundert Teilnehmern stattfindet, moderiert, diskutiert, um auf grüne Konvergenz geprüft zu werden.
    Wäre es nicht schön wenn unter diesem Gedanken der Humanismus wieder seinen Einzug in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft finden würde. Wenn Grün für den „Humanistischen Liberalismus“ stehen würde.

    So offen und für jeden durchschaubar kann Politik sein. Grüne Politik, jeder fühlt sich mitgenommen. Jeder bringt sein ich in das wir ein!

    So offen und für jeden durchschaubar kann Politik sein. Grüne Politik, jeder fühlt sich mitgenommen. Jeder bringt sein ich in das wir ein.

    Human Resources, was könnte nachhaltiger sein als diese Investition in den Menschen. Nicht als Objekt der Werbung, des Marktes, der Lobby und der Politiker. Wenn sich Menschen hier wiederfinden, was wird sie hindern die Ressourcen der Welt wieder zu achten, wieder zu entdecken und nachhaltige Werte zu schaffen. Nur wir gemeinsam schaffen es diese Welt mit seiner einzigartigen Natur zu retten – wir wenn nicht wir alle.

    Bitte nicht klein diskutieren – dies war ein toller Neustart

    Jörg Unger am .
  13. Hallo zusammen,

    mir ist leider nicht ganz klar, wie man zu den einzelnen Workshops weiterdiskutieren kann. Ich finde lediglich das Protokoll der Workshops als Etherpad.

    (1) Soll ich dort Fragen, Anregungen und Kritik reinschreiben?

    (2) Wie erreiche ich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Workshops, an denen ich mitgewirkt habe? Oder muss ich mich darauf verlassen, dass sie hier auch nachlesen?

    Ansonsten dickes Lob für die gesamte Veranstaltung!

    Uwe Schürmann am .
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    northfacefleece.jouwweb.nl/ am .

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