Kultur und Kulturpolitik im 21. Jahrhundert, was ist das?

  1. Nachhaltige Kultur und Kulturpolitik im 21. Jahrhundert, wofür stehen die Grünen?
  2. Wofür stehen die Grünen und was ist die zukunftsorientierte grüne Kulturpolitik?
  3. Generationengerechtigkeit und kulturpolitischen “Transfer”-Leistungen in den sich verändernten Zeiten?

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Themenbereich: Nachhaltige Zeiten

6 Kommentare
  1. Die Grünen unter Vesper standen für:

    Kürzungen

    Großevents (Trienale)

    Vorliebe für bildende Kunst zu Lasten der Musik und der darstellenden Künste

    Es bleibt schwer zu hoffn, daß es dazu keine Neuauflage gibt!

    Johann Lambert am .
  2. Kultur ist bildende Kunst, Musik, wie auch darstellende Kunst. Aber auch Kulturvermittlung ist wichtig. Die findet in den verschiedensten Bildungseinrichtungen und in Museen statt. Aufgabe von Kulturpolitik ist, den Menschen die Kultur nahe zu bringen. Menschen sollen Kultur jedweder Art schätzen – dann sind sie bereit sich dafür einzusetzen. Das wiederum könnte Garant für den Erhalt von Kulturgütern, wie auch die Förderung Kulturschaffender sein.

    Manuela Grochowiak-Schmieding am .
  3. Kultur ist lebendig, solange weder Politiksphäre noch Kapitalinteresse sie komplett aussaugt.

    Ich würde mir für uns Bündnisgrüne wünschen, dass wir weiterhin sehr scharf _keine_ Klüngelwirtschaft (“die kenne ich doch, die brauchen doch das Geld”) bei der Mittelverteilung abziehen; dass wir Ressourcen noch intelligent-sparsamer einsetzen und dabei die Kultursphäre vor den Biss der Großunternehmen abschirmen. Alles andere wird die Kultursphäre wohl am besten möglichst selbstorganisiert und gewohnt kreativ hinbekommen.

    Jan Sieckmann am .
  4. Wegen Krankheit bin ich nicht dabei. Deswegen auf diesem Wege: Grüne Kulturpolitik sollte stärker den Ausgleich/die Kooperation der unterschiedlichen Kulturträger und Institutionen (Etablierte und Freie Kultur, Aktuelle Kunst/ Kultur und Vergangenes, Bauten und Inhalte) fördern. Leuchttürme ja, aber diese sollten für das Umfeld keine Schatten werfen. Gleichberechtigte Förderstrukturen (nicht gemeint sind gleiche Förderhöhen) und eine wirkliche Augenhöhe zwischen KünstlerInnen, Kulturinstitutionen, Förderern u.a. stehen schon länger auf der Tagesordnung. Und Kunst und Kultur sollte eine qualifizierte Begründung, auch sinnliche Nachvollziehbarkeit, finden für die Fördernotwendigkeit. Förderung sei wichtig, weil sie wichtig ist, reicht nicht mehr. Der gesellschaftliche Bezug von Kunst und Kultur muss auch von den Kulturschaffenden hergestellt werden.

    Rainer Bode am .
  5. Its origin is still a mystery now.No problem!Don’t forget to keep in touch. Am I allowed to stay out past 10?What happened to you? Had it not been for the alarm clock she wouldn’t have been late.Had it not been for the alarm clock she wouldn’t have been late.The figure seems all Right.So far

    Ugg Boots Uk am .

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