Mobilitätskonzepte der Zukunft

  1. Wie kann der ÖPNV individuell, flexibel und spontaner nutzbar werden?
  2. Wie senken wir nachhaltig die Einstiegshürden zum ÖPNV und AutoTeilen?
  3. Kann man Mobilität und Umweltschutz vereinen, und damit dem Individualverkehr Konkurrenz machen?
  4. Können vernetzte Konzepte aus ÖPNV, Leih-(Elektro-)Fahrrädern sowie Carsharing mit Elektrofahrzeugen die Lösung sein?
  5. Wie lassen sich ÖPNV Konzepte durch ziegerichtete Vernetzung per Informationstechnologie attraktiv gestalten?

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Themenbereich: Nachhaltige Zeiten

3 Kommentare
  1. Wie sieht eine grüne, nachhaltige Position zum Thema Elektromobilität aus? Der Nationale Entwicklungsplan Elektromobilität der Bundesregierung fordert: „Mit der Elektromobilität soll auch einer neuen Mobilitätskultur und einer modernen Stadt- und Raumplanung zum Durchbruch verholfen werden.“ Wer heute auf die IAA in Frankfurt schaut, sieht, wie meilenweit wir von einer neuen Mobilitäts-Kultur entfernt sind. Neue leichte E-Fahrzeuge, mehr Fuß- und Radverkehr erfordern eine Abkehr von der schneller, stärker, größer Mobilitätskultur. Wo bleibt unsere alte Forderung nach Tempolimit: 100 – 80 – 30 – sofort!

    Bernhard Meier am .
  2. Ich möchte eine mobilität für alle. Daher setze ich auf eine komplette Überarbeitung des ÖPNV Tarif-Dschungels. Jeder muss preiswert von A nach B kommen. Notfalls muß für Bedürftige ein Sozialticket her.

    Rainer Hauenschild am .
  3. 1) Fahrpläne von Bedürfnissen her entwerfen & Fachleute in die Gremien statt ausschließlich abgehalfterte Politruks & Autofetischismus rational wie rasch beenden
    2) Wie können wir _kostenlosen ÖPNV schaffen statt für richtig teures Geld wie derzeit vor allem den Autoverkehr zu subventionieren (Parkhäuser, Straßen, Garagenbaupflicht, Pendlerpauschale…)?
    3) _Mobilität _ist _kein _Wert _an _sich, ja könnte sogar Mangel anzeigen. Wenn ich zum Postamt nicht mehr laufen kann, sondern das Moped nehme, bin ich dann “mobiler”? Bitte da nicht der Kampfterminologie von ADAC und ähnlichen Dunkelmännern aufsitzen. P.S. Sobald ein motorisierter Individualverkehr auch nur verursacherkostengerecht behandelt würde, löst sich ein Großteil der Probleme von alleine – das täte und eine Weile weh, doch es ist nun einmal die bittere Wahrheit. Alle stünden anschließend besser da, außer ein paar arbeitslosen ADAC-Lobbyisten.
    4) Keineswegs auf Elektro festlegen! Das ist derzeit aus Kohle und Atom (ineffizient) umgewandelte Energie. Bei Autos werden weiterhin nutzlose Tonnen Blech mit transportiert. E-Räder sind schon eher eine Aktivierungsmöglichkeit und eine Art Methadon-Programm für Auto-Süchtige und ein Segen für die Weniger-Sportlichen.
    5) Allein die Bahn-App ist bei “Phoneys” Gold wert, Bahn-Bikes sind bereits ebenso aufzufinden, das läuft alles schon. Wichtig ist, siehe oben, dass der Fetisch Auto einfach rational angegangen und fair zur Kasse gebeten wird. Daraus wird schon sehr viel folgen.

    Jan Sieckmann am .

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