Weniger ist mehr – wieviel Fleischkonsum verträgt die Welt?

  1. Wie viel Fleischkonsum ist für die Menschen gesund?
  2. Welche globalen Folgen hat die gegenwärtige Fleischproduktion (für die Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern, für die Tiere, für die Futtermittelproduktion, für das Klima)?
  3. Wie viel Fleisch stünde bei artgerechter und BIO-Haltung den Einzelnen zu?
  4. Weniger ist mehr – werden wir Werktagsvegetarier_innen!
  5. Vorbilder gefragt – brauchen wir die vegane LDK?

 

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Themenbereich: Nachhaltige Zeiten

2 Kommentare
  1. In der Frage nach meiner persönlichen Freiheit erfahre ich als denkender und fühlender Mensch dort Grenzen, wo ich die Freiheit anderer vermeidbar einschränke. Von Leid keine Rede. Das Wissen um Leid sollte jeden mitfühlenden Menschen zum Denken anregen. Massentierhaltung, wo auch immer, BIO-Massentierhaltung, sind Haltungsarten neben anderen grausamen Tierhaltungsarten, die für jeden kritisch mitfühlenden Menschen nicht mehr hinnehmbar sind. Das Leid ist das Kriterium. Kein Genuss am Leid anderer Mitgeschöpfe. So denken wir als Kinder und verlernen es irgendwann. Primär geht es nicht um gesundes Essen, Pluspunkte für das Klima oder Hunger in der Welt. Es geht um unbeschreibliches Leid, welches den (Nutz)Tieren durch unsere Hand zugefügt wird. Das ist Verzicht auf Denken. Hier müssen wir Grüne umdenken.

    Peter Mokros am .

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