Arm aber bio – warum geht das nicht?

Wer arm in Deutschland ist, muss beim Discounter kaufen und den billigsten Strom beziehen. Warum eigentlich? Muss sich Hilfe für Arbeitslose und Geringverdiener nicht daran messen, dass deren Konsum nachhaltig geschehen kann? Oder brauchen wir Bio für die Massen, DEN Biodiscounter? Oder führt die Diskussion nicht in die falsche Richtung, wenn der typische Hartz IV Empfänger eh einen geringeren CO2-Fußabdruck hat?

Details zum Workshop-Vorschlag

Vorgeschlagen von: PG "Denkfabrik" KV Bielefeld

Datum:

Themenbereich: Nachhaltige Zeiten

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