Brauchen Frauen und Männer eine gerechte und geschlechtsspezifische Medizin?

  1. Ist das “Einkörpermodell” mit Unterrepräsentanz der Fauen bei Studien und Therapien noch evidenzbasiert?
  2. Ist der “kleine Unterschied” zu klein für die geschlechtsspezifische medizinische Forschung?
  3. Welche sozialen Gründe bringen Frauen später als Männer in die krankheitsbedingte Rehabilitation?
  4. Wie muss sich das Denken über Krankheiten ändern, damit die Differenzen zwischen den Geschlechtern wahrgenommen werden?
  5. Wie können Wege einer geschlechtsspezifischen und gerechten Versorgung aussehen?

 

Details zum Workshop-Vorschlag

Vorgeschlagen von: Joachim Bönkendorf

Datum:

Themenbereich: Nachhaltige Zeiten

Bewertung: 2,03 von 5 bei 37 abgegebenen Stimmen

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Ein Kommentar
  1. Ein relevantes Thema, das auch Auswege aus der Misere unserer Gesundheitspolitik zeigt – ein Weg zu effektiverer Medizin und mehr PatientInnenautonomie. Im Rahmen unseres anna fischer projects wurde im März ein Netzwerk Gendermedizin&Öffentlichkeit gegründet, das nicht nur Kooperation der MacherInnen befördert, sondern vor allem informieren möchte.
    Ich befürworte das Thema sehr!
    A. Hofmann, Netzwerkkoordinatorin, Berlin

    Annegret Hofmann am .