Jugendliche im Sozialenbrennpunkt !!!

Die Menschen reden davon die Jugendkriminalität härter zu bekämpfen. Menschen Reden von härteren Maßnahmen. Und sie reden davon wie Jugendliche im Sozialenbrennpunkt unsere Städte in Gefahr bringen, aber wer redet davon mal mit richtigen Mitteln vorzugehen ?

Kann man nicht die Jugendlichen im Brennpunkt helfen in den man versucht, diesen Jugendlichen Projekte zu Gestalten ? Welche Projekte gab es denn bis jetzt ?

Was wurde bis jetzt für Jugendliche aus den Sozialenbrennpunkten angeboten ?

Wie viele dieser Jugendliche haben richtige Bildungschancen bekommen ?

Werden die Jugendlichen gleichbehandelt ?

Können wir nicht die Jugendlichen mit Vorstrafen in die Gesellschaft hineingewinnen ?

 

 

 

 

Details zum Workshop-Vorschlag

Vorgeschlagen von: Melih Keser

Datum:

Themenbereich: Soziale Zeiten

Bewertung: 3,34 von 5 bei 38 abgegebenen Stimmen

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15 Kommentare
  1. Auch ich bin der Meinung, dass dieses Thema eine hohe Priorität genießen sollte!
    Es sollte unbedingt der IST-Zustand analysiert werden um Mögliche Losüngsansätze finden zu können. Die Jugend braucht mehr Perspektive und vorallem Hilfe!

    Firat S. am .
    • Das kann gar nicht sein. Jeder Rechner kann nur einmal abstimmen. Ich finde es unfair das Sie meine Bewertung zurücksetzen. Ich habe soviele leute motiviert teilzunehmen. Jetzt war die ganze Arbeit umsonst. Und jetzt haben Sie es zurückgesetzt und ich kann zum Beispiel gar nicht mehr bei der Bewertung teilnehmen. Ich finde es ungerecht.
      Es haben 50 Leute abgestimmt nur wenn zwei oder drei Bewertungen vom gleichen IP gemacht wurde wird jede Bewertung nichtig gemacht. Jetzt habe ich gar nicht die Motivation teilzunehmen. Ich denke dahinter ist was ganz anderes.

      Melih Keser am .
      • Liebe Melih,
        wir haben versucht das Verfahren transparent zu machen. Es geht nicht darum, dass zwei oder drei Abstimmungen von dem selben Rechner ausgingen, sondern mindestens 2/3 der Stimmen. Die entsprechenden Daten haben wir auch gesichert.
        Es tut uns sehr leid, dass einige wenige das Bewertungssystem missbrauchen. Im Zuge der Fairness waren wir aber dazu verpflichtet.
        Noch einmal: Es geht nicht um 2 oder 3 Abstimmungen, sondern um den Großteil der abgegebenen Stimmen!
        Ausserdem ist nicht die Bewertung alleine ausschlaggebend dafür, ob ein Workshop aufgenommen wird oder nicht.

        gruenenrw am .
        • Liebe Grüne,

          könnt Ihr mir das belegen das es so ist ? Dann bitte ich euch das mir zu zeigen ?

          Liebe Grüße

          Melih Keser

          Melih Keser am .
          • Liebe Melih,
            natürlich können wir das. Wir haben Dir eine Mail mit entsprechenden Infos geschickt.

            Viele Grüße

            gruenenrw am .
  2. Wer hat schon heutzutage was für die Jugendlichen gemacht? Ich bin ein deutscher mit Migrations hintergrund und weiss heute noch nicht welcher Partei ich meine Stimme abgeben soll? Für die Jugend von heute sollte man eher was ausdenken, was auch wirklich zur Nutzung geltung bringen würde. Härtere Strafen bringen einfach nix. Welcher Jugendliche würde sich davon abschrecken?

    Izzet Cebeci am .
  3. Ich habe es aufgegeben, konstruktive Vorschläge zu machen, weil jede Formulierung sogleich in einer Ecke landen könnte, in die ich nicht gehöre und nicht gehören will.

    Ich sehe, dass man Jugendlichen in Brennpunkten etwas anbieten muss. Aber ich sehe auch, dass so ein Ort wie Köln-Chorweiler alles bereits bietet – es gibt Jugendzentrum, Schwimmbad, katholische Kirchengemeinde, evangelische Kirchengemeinde, jüdisches Zentrum, Armenspeisung, polizeiliche Gesprächsangebote, Jugendämter und preisgünstige Treffpunkte, Kulturbrücke, Bürgerzentrum, Bürgerräume, vergünstigte kulturelle Angebote, diverse Schulformen.. mir gefällt es nicht, dass die Versorgungshaltung insbesondere bei Jugendlichen ausländischer Abstammung oder türkischem Nüfus oder diversen anderen Nationalitäten mir in Gesprächen oft sehr groß erscheint. “Der Staat” sollte machen… – Nein. Jeder soll erstmal selber machen, dass die Schule ordentlich besucht wird, die Lehrstelle nicht geschwänzt wird, man sich nicht am Drogenhandel beteiligt – auch nicht in kleinen Mengen. Und ich fände es auch gut, wenn in solchen Stadtteilen nicht die Geschäfte allesamt nur noch türkisch sprechen (die Asiaten sind da eher angepasst, die mit afrikanischem oder südamerikanischem Hintergrund sprechen meist gut deutsch) und die Außenwerbung nur so von (deutschen) Rechtschreibfehlern strotzt. Das ist nicht integrativ – und da hat so jemand wie ich auch bald keine Lust mehr, einen Beitrag für Integration zu leisten. Ich zieh dann lieber dahin wo ich Leute treffe, die meine kölsche Kultur kennen, lieben und pflegen.

    baksb am .
    • Die Jugendliche wissen nicht wo Sie abhängen sollen. Ihnen wir in einigen stadtteilen viel zu wenig Angeboten oder es wird das falsche Angeboten. Wir reden hier über Jugendlich +16 Jahre. Da sie nichts haben, vertreiben sie ihre Zeit am Marktplatz. Manchmal gehen diese Jugendliche ins Wettcafe und Spielhallen um zu tippen und zu spielen. Die meisten von denen sind schon tippsüchtig. Das Geld das sie von ihren vätern bekommen wird fürs tippen verwendet oder es wird an einem Spielautomaten reingeworfen, es wird solange reingeworfen, bis sie kein Geld mehr haben. Immer mit der Hoffnung, das sie durch tippen und spielen reich werden. Leider reicht das den Jugendlichen nicht aus. Wenn sie letztenendes das Geld verschwendet haben und vom Vater kein Geld mehr bekommen, gehen diese Jugendliche nach draußen um zu klauen (um ans Geld zu kommen). Leider sind diese Jugendlichen in den Schulen nicht erfolgreich und finden auch keine Arbeit, was machen sie, genau sie gehe Dealen. Dealen um schnell ans Geld zu kommen, und dieses Geld wird auch verschwendet. Diese Jugendlichen haben keine hoffnung mehr im Leben, wie den auch zu hause gibt es immer Ärger von Eltern, draußen gibt es keinen Sinn. Sie fühlen sich vom Gesellschaft abgestoßen. Die fühlen sich wie die schwarzen in Amerika in den Ghettos. Deswegen möchten die auch in einem Ghetto leben. Die fühlen sich cool, so zu leben. Kurz genannt: Wetten, Dealen, Stehlen und Spielen und manchmal auch Schlagen. Nach einer gewissen Zeit, werden sie erwischt oder veratten vom freunden. Das ist das Leben von einem Jugendlichen in einem Brennpunkt. Leider kümmern sich auch die Eltern nicht mehr um ihre eigen Kinder.

      Melih Keser am .
  4. Die jungen Menschen haben oft das Gefühl, gar nicht erwünscht zu sein. Daraus entwickelt sich leicht die Grundhaltung, seine Position gewalttätig erstreiten zu müssen, oder sich durch Stimulanzien wegzudröhnen. Alles ist am Mammon orientiert, und sie sehen die Eltern leiden und sich schinden, um irgendwie mithalten zu können, und die Wirtschaftlichkeit wichtiger zu nehmen, als die unbelastete Beschäftigung mit dem Nachwuchs.
    Gäbe es ein Hausfrauengehalt, gäbe es auch wieder mehr Nestwärme.
    Darüber hinaus ist zu beobachten, dass das Selbstwertgefühl durch Musizieren und Ausdruckstanz erheblich steigt. Jugendlichen aus einkommensschwachen Familien ist deshalb in stärkerem Maße unbürokratisch z.B. Gitarren- und Keyboard- Unterricht und HipHop und Breakdance-Tanz anzubieten.
    Des weiteren müssen einladende “Denkfabriken” angeboten werden, wo sie in ihren Wünschen und Zukunftsvorstellungen angehört und bestärkt werden. “Lasst uns miteinander über das Leben reden und das Leben feiern.”

    LG
    Gerhard

    Gerhard Schulz am .
  5. Ich finde dieses Thema sehr wichtig. Du hast eine hohe Sozialkompetenz und zeigst viel Engagement und hast hier wirklich sehr gute Arbeit geleistet. Ich wünsche dir weiterhin kreative Ideen.
    Schöne Grüße
    Baran

    Baran B. am .
  6. Dieses Thema ist von der Sache her so gelagert, dass die Konzepte ständig und für jede Generation neu Konzipiert werden müssten. Die Einbeziehung kultureller Diversität verkompliziert die Sache um ein Vielfaches, was in der allgemeinen Praxis nicht entsprechend gewürdigt wird. Dieser Workshop würde allein schon durch die Teilnahme der DiskutantInnen hier sehr interessant verlaufen.
    P.S.: Vermtutlich habe u.a. ich zur Löschung der Bewertunden beigetragen, weil ich mir nicht sicher wurde, ob meine Bewertung via meinem Handy eingelogt ist. LG, S. Keles

    S. Keles am .
    • Ist nciht schlimm. Es ist ja nicht allein von Bewertungen bestimmt, ob ein Workshop aufgenommen wird oder nicht, sondern die Kommentare und die Diskussionen. Wenn ich hier mich so umschaue sehe ich auch das viele Leute zu diesem Workshop interesse zeigen.
      Meine Meinung ist es das den Jugendlichen vieles Angeboten wird, aber leider wird meiner Ansicht nicht das richtige Angeboten. Ich bin der Meinung, dass man mit Jugendlichen mehr Kontakt aufnehmen sollte. Es sollte zu einem Diyalog kommen Zwischen Jugendliche und Politiker.

      Melih Keser am .
  7. Die jugendlichen werden immer mehr an den Rand gedrückt. Viel zu wenig Angebote werden geboten. Gelder gestrichen. Auch Helfer, die dieses als Ehrenamt ausüben, sind viel zu wenige vorhanden.
    Und der Staat bürdet den jugendlichen immer mehr Schulden auf.

    Jugend muss unterstützend mehr getan und geboten werden. Und die jugendlichen sollten nicht sich selbst überlassen werden. Wir brauchen Euch!!!

    Andreas Mohr am .