Offene Religionspolitik

  • Braucht Deutschland eine offene Religionspolitik, die allen Religionen und Weltanschauungen gleichen Zugang zum öffentlichen Raum und zu staatlicher Förderung einräumt?
  • Wie lässt sich die bewährte Kooperation zwischen Staat und christlichen Kirchen auf andere Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften übertragen?
  • Wie können wir das Recht der Religionsfreiheit in einer zunehmend pluralisierten Gesellschaft in der Praxis umsetzen?
  • Welche Rahmenbedingungen muss der Staat dabei garantieren?

Details zum Workshop-Vorschlag

Vorgeschlagen von: Sonja Völker

Datum:

Themenbereich: Soziale Zeiten

Bewertung: 3,43 von 5 bei 37 abgegebenen Stimmen

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Ein Kommentar
  1. Winfried Kretschmann im Interview:

    „Wenn ich die Zeugen Jehovas sehe, denke ich: Auf dem Niveau warst du auch mal“, berichtete Winfried Kretschmann kürzlich.

    Solche Kommentare sind nicht besonders gut für ein Miteinander in der Gesellschaft. Jehovas Zeugen sind nicht mit extremen Kommunisten zu vergleichen. Zudem haben Jehovas Zeugen durch Kommunisten in der DDR ein Trauma erlitten, wurden von denen verfolgt.

    Reinhard Schmid am .